Wenn die Auszeit vom Alltag zum Erlebnis wird

Was hier 1980 mit einer kleinen, engagierten Frühstückspension begann,
zählt heute zu den renommiertesten Gesundheitsadressen des Waldviertels.

Den Großteil des Jahres bietet der Klosterberg 10-Tages-Termine mit Tee-Saft-Fasten und als sanftere alternative Obst-Gemüse-Fasten an. Einfühlsam wird während dieser Zeit auf die Bedürfnisse der Gäste eingegangen, geführte Wanderungen motivieren zu sportlichen Aktivitäten und tolle Zusatzprogramme laden ein, den Fastenaufenthalt individuell zu gestalten.

Im „Wohlfühlsommer“ erleben unsere Gäste das Gesundheitshotel Klosterberg ohne zu Fasten. Während dieser Wochen lockt die Küche mit Gerichten kreiert aus biologischen und regionalen Produkten. Verschiedene Arrangements und ein abwechslungsreiches Aktivprogramm werden den Gästen angeboten.

Das ganze Jahr über ermöglicht der Klosterberg einen erholsamen, unvergesslichen Urlaub.

Wir freuen uns auf dich.


Winterzeit am Klosterberg

Ausgedehnte Wanderungen durch die winterliche Landschaft des Waldviertels, Schneeschuhwandern, Langlaufen und am Abend gemütliches Beisammensein beim Kamin.

Warmes für die kalten Tage an der umfangreichen Tee-Bar. Verwöhnung pur mit wohltuenden Massagen und Kosmetikanwendungen.

Erholung in Hallenbad. Entspannung im Spa.

Mit einer sanften Reinigung den Stoffwechsel entlasten.

Es gibt viele gute Gründe, den Winter im Gesundheitshotel Klosterberg zu verbringen.

Mit Genuss fasten

Sie werden von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung begleitet. Interessante Zusatzangebote, wie ein Bewegungs-, Entspannungs- und Informationsprogramm an dem Sie individuell teilnehmen können.

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Wohlfühlsommer

Im Sommer haben wir das Hotel für alle geöffnet, die bei uns relaxen, wandern, radfahren und die Natur genießen wollen. Unsere Küche bietet in dieser Zeit gesunde Vollwertkost und bewusste Hausmannskost (großteils aus kontrolliert biologischen Lebensmitteln) an.

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Urlaub im Waldviertel

Naturliebhaber sind im Waldviertel richtig! Das Waldviertel mit seinen sanften Hügeln und herrlichen Wäldern animiert zum Rad fahren, Wandern und Natur entdecken.

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Aktuelles

2 Tage her

Gesundheitshotel Klosterberg
Hymne auf die kalte Jahreszeit am Klosterberg
(Text von Fastengast Veronika Seyr, 05.12.2018)
Der Winter ist da, man kann wieder atmen. Eine Winterdepression ereilt ein bis drei Prozent der Europäer, ist an Symptomen wie Schlafsucht, Schlaflosigkeit, Esssucht, Gereiztheit oder Lustlosigkeit zu erkennen. Gegen sie kann wahlweise mit Glückshormonen, Lichttherapien, Fernreisen und hundert anderen Tipps und Angeboten angegangen werden. Oder man kann mit dem Heilfasten auf dem Klosterberg gegensteuern. Vom letzteren handelt mein Wintertagebuch.
Es ist zweifelsfrei der vielversprechendste Heilungsweg, eine einzige hymnische Lobpreisung der kalten, dunklen Jahreszeit. Der Winter fühlt sich an wie ein Neuanfang, zumindest für mich, aber nunmehr schon in geschätzten zehn Saisonen erprobt. Die Blätter an den Laubbäumen färben sich bunt und fallen ab. Nur die Lärchen brennen lichterloh zwischen Fichten und Tannen. Die einen Felder sind abgeerntet und in feinsäuberlichen Furchen umgeackert. Flach, in sanften Hügelwellen oder Terrassenstreifen. Ein Neuanfang beginnt mit einem Rückzug auf sich selbst, auf den eigenen Körper, im Einklang mit dem saisonalen Rückzug der Natur.
Ich erinnere mich an die griechische Demeter, die als Fruchtbarkeitsgöttin verehrt wurde. Bei den Römern war es Ceres. Ihre Tochter Persephone wurde durch diverse Götterintrigen in die Unterwelt entführt, tauchte aber im Frühjahr wieder auf. So geht der Kreislauf der Natur seit Jahrtausenden. Das sollten wir nicht vergessen. Gerade wenn es am dunkelsten wird, zeigen sich als Vorboten schon die frisch-grünen Reihen des Wintergetreides.
Winter – ein Neuanfang. Ein Paradox? Für mich nicht. Ich sehne mich nach diesem eiskalten Leuchten, nach dem blassblauem Licht, ruhig und sanft, aber auch knackig und frisch mit nördlichen Düften. Nicht so üppig wie etwa die Südsee, aber genau deswegen voll von Geheimnissen, die sich entdecken lassen wollen, freiwillig und freigiebig.
Du musst nichts rätseln, alles gibt sich dir, wenn du Auge und Sinn hast. Aus der Erde nach dem Regen, vor dem ersten Schnee, zum Beispiel. Aus der erstickenden Luftlosigkeit des Sommers entkommen, habe ich wieder mehr Energie. Sieben Tage noch lauer und bunter Spätherbst, dann der erste Schnee. Der Winter macht Ernst. Der Winter ist da. Per Nacht eingezogen. Ich kann wieder atmen und mich ausbreiten, Lungen, Geist und Herz.
In dieser Zeit am liebsten auf dem Klosterberg. Er fordert nicht und nichts und niemanden. Vielleicht gebe ich mich damit als Exzentrikerin zu erkennen, deren Sehnsucht nicht nach den Malediven zieht, sondern zu dem Blassblau, Mattgrün und den brennenden Lärchenfackeln unter dem Schneemantel. Ich blicke auf sie aus dem Fenster oder von der Terrasse. Als würden sie meinen Blick spüren, schütteln sie sich leicht, Schnee rieselt herab, fast wie ein Einverständnis. Aber das wäre zuviel gewagt und eitel. Ich entscheide- einfach nur schön. Tut mir gut.
Am Klosterberg kann man sich zu solch glückseligen Anmutungen versteigen, dass die Natur auf einen reagieren würde. Aber einen gewissen Austausch muss
es geben. Das ist sicher. Ich erlebe so etwas Ähnliches ansonsten nur auf meiner griechischen Wanderinsel. Üblicherweise wird das Harmonie genannt.

Hymne auf die kalte Jahreszeit am Klosterberg

(Text von Fastengast Veronika Seyr, 05.12.2018)

Der Winter ist da, man kann wieder atmen. Eine Winterdepression ereilt ein bis drei Prozent der Europäer, ist an Symptomen wie Schlafsucht, Schlaflosigkeit, Esssucht, Gereiztheit oder Lustlosigkeit zu erkennen. Gegen sie kann wahlweise mit Glückshormonen, Lichttherapien, Fernreisen und hundert anderen Tipps und Angeboten angegangen werden. Oder man kann mit dem Heilfasten auf dem Klosterberg gegensteuern. Vom letzteren handelt mein "Wintertagebuch".

Es ist zweifelsfrei der vielversprechendste Heilungsweg, eine einzige hymnische Lobpreisung der kalten, dunklen Jahreszeit. Der Winter fühlt sich an wie ein Neuanfang, zumindest für mich, aber nunmehr schon in geschätzten zehn Saisonen erprobt. Die Blätter an den Laubbäumen färben sich bunt und fallen ab. Nur die Lärchen brennen lichterloh zwischen Fichten und Tannen. Die einen Felder sind abgeerntet und in feinsäuberlichen Furchen umgeackert. Flach, in sanften Hügelwellen oder Terrassenstreifen. Ein Neuanfang beginnt mit einem Rückzug auf sich selbst, auf den eigenen Körper, im Einklang mit dem saisonalen Rückzug der Natur.

Ich erinnere mich an die griechische Demeter, die als Fruchtbarkeitsgöttin verehrt wurde. Bei den Römern war es Ceres. Ihre Tochter Persephone wurde durch diverse Götterintrigen in die Unterwelt entführt, tauchte aber im Frühjahr wieder auf. So geht der Kreislauf der Natur seit Jahrtausenden. Das sollten wir nicht vergessen. Gerade wenn es am dunkelsten wird, zeigen sich als Vorboten schon die frisch-grünen Reihen des Wintergetreides.
Winter – ein Neuanfang. Ein Paradox? Für mich nicht. Ich sehne mich nach diesem eiskalten Leuchten, nach dem blassblauem Licht, ruhig und sanft, aber auch knackig und frisch mit nördlichen Düften. Nicht so üppig wie etwa die Südsee, aber genau deswegen voll von Geheimnissen, die sich entdecken lassen wollen, freiwillig und freigiebig.

Du musst nichts rätseln, alles gibt sich dir, wenn du Auge und Sinn hast. Aus der Erde nach dem Regen, vor dem ersten Schnee, zum Beispiel. Aus der erstickenden Luftlosigkeit des Sommers entkommen, habe ich wieder mehr Energie. Sieben Tage noch lauer und bunter Spätherbst, dann der erste Schnee. Der Winter macht Ernst. Der Winter ist da. Per Nacht eingezogen. Ich kann wieder atmen und mich ausbreiten, Lungen, Geist und Herz.

In dieser Zeit am liebsten auf dem Klosterberg. Er fordert nicht und nichts und niemanden. Vielleicht gebe ich mich damit als Exzentrikerin zu erkennen, deren Sehnsucht nicht nach den Malediven zieht, sondern zu dem Blassblau, Mattgrün und den brennenden Lärchenfackeln unter dem Schneemantel. Ich blicke auf sie aus dem Fenster oder von der Terrasse. Als würden sie meinen Blick spüren, schütteln sie sich leicht, Schnee rieselt herab, fast wie ein Einverständnis. Aber das wäre zuviel gewagt und eitel. Ich entscheide- einfach nur schön. Tut mir gut.

Am Klosterberg kann man sich zu solch glückseligen Anmutungen versteigen, dass die Natur auf einen reagieren würde. Aber einen gewissen Austausch muss
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3 Wochen her

Gesundheitshotel Klosterberg
Endlich, seit gestern ziert eine ganz dünne Schneedecke die Landschaft rund um den Klosterberg. Der Winter naht... ❄️🌨❄️

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Schöne Stimmung 😀

Heimweh nach Klosterberg

Tanja Eisler ... ich glaube wir sollten uns Warme Schuhe einpacken ☺️ und vergiss deine Handschuhe nicht ❄️

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